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	<title>Comments on: Der Abstimmende und seine Verantwortung</title>
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	<description>über die kunst, frei zu sein</description>
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		<title>By: Libertär, liberal und Freiheit &#8211; ein paar Bemerkungen &#171; Ws Blog</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7529</link>
		<dc:creator>Libertär, liberal und Freiheit &#8211; ein paar Bemerkungen &#171; Ws Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 18:13:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit liberalen, libert&#228;ren und anarcho-kapitalistischen Ideen auseinandergesetzt (z.B. hier, hier und hier). Worum geht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="">
<p>[...] mit liberalen, libert&#228;ren und anarcho-kapitalistischen Ideen auseinandergesetzt (z.B. hier, hier und hier). Worum geht [...]</p>
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		<title>By: Benjamin B.</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7374</link>
		<dc:creator>Benjamin B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:06:35 +0000</pubDate>
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		<description>Geistiges Eigentum l&#228;sst sich nicht rechtfertigen, nein. Denn die Natur von Ideen, Mustern, Wissen etc. ist grundlegend anders als die von physischen G&#252;tern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geistiges Eigentum l&#228;sst sich nicht rechtfertigen, nein. Denn die Natur von Ideen, Mustern, Wissen etc. ist grundlegend anders als die von physischen G&#252;tern.</p>
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	<item>
		<title>By: Philippe Wampfler</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7372</link>
		<dc:creator>Philippe Wampfler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:10:56 +0000</pubDate>
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		<description>Geistiges Eigentum gibt es f&#252;r dich nicht? Also auch kein Patentrecht, Benjamin?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geistiges Eigentum gibt es f&#252;r dich nicht? Also auch kein Patentrecht, Benjamin?</p>
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		<title>By: Benjamin B.</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7369</link>
		<dc:creator>Benjamin B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:57:05 +0000</pubDate>
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		<description>Andy,

Physische Ressourcen k&#246;nnen allesamt Eigentum sein. Sie sind auch nicht Erbe der Menschheit, sondern liegen von uns unabh&#228;ngig herum. Gedanken, Ideen und Wissen stellen jedoch nicht Eigentum dar.

Nein, der freie Markt existiert nicht, sondern bloss Kapitalismusfragmente, Regulierung und direkte und indirekte Staatswirtschaft.

Auf den Rest deines Kommentars werde ich momentan nicht eingehen, denn zuerst hast du noch etwas Lesearbeit vor dir, dich n&#228;mlich n&#228;her &#252;ber den Libertarismus, Geld, Handel, Arbeitsteilung und den freien Markt zu informieren. Zum Beispiel bei Wikipedia.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andy,</p>
<p>Physische Ressourcen k&#246;nnen allesamt Eigentum sein. Sie sind auch nicht Erbe der Menschheit, sondern liegen von uns unabh&#228;ngig herum. Gedanken, Ideen und Wissen stellen jedoch nicht Eigentum dar.</p>
<p>Nein, der freie Markt existiert nicht, sondern bloss Kapitalismusfragmente, Regulierung und direkte und indirekte Staatswirtschaft.</p>
<p>Auf den Rest deines Kommentars werde ich momentan nicht eingehen, denn zuerst hast du noch etwas Lesearbeit vor dir, dich n&#228;mlich n&#228;her &#252;ber den Libertarismus, Geld, Handel, Arbeitsteilung und den freien Markt zu informieren. Zum Beispiel bei Wikipedia.</p>
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	<item>
		<title>By: Andy E.</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7364</link>
		<dc:creator>Andy E.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 23:51:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arslibertatis.com/?p=4191#comment-7364</guid>
		<description>Ist ja ne sch&#246;ne Diskusion die ihr da f&#252;hrt aber zum Thema Eigentum kann ich nur sagen,das das Wissen und die Ressourcen der Welt das Erbe der Menschheit ist und niemand das Recht hat es als sein eigen zu nennen und sich daran zu bereichern.Egal ob der jenige der erste war der es entdeckt/gefunden hat.

Die Verzerrung und L&#228;hmung

Wenn wir verstehen dass sich alle auftauchenden Systeme konstant in einem Zustand der Evolution befinden, zusammen mit der Tatsache, dass wir alle in einfacher und tiefer symbiotischer Verbindung mit der Natur und zueinander stehen, wenn wir uns zu der Einsicht zwingen, dass unsere pers&#246;nliche Integrit&#228;t nur so hoch zu bewerten ist wie die Integrit&#228;t der gesamten Gesellschaft, werden wir erkennen wie verdreht und verkehrt unsere sozialen Errungenschaften sind und wie das Festhalten an eben diesen die gr&#246;&#223;te Ursache sozialer Instabilit&#228;ten in unserer Gesellschaft sind. Das Finanzsystem zum Beispiel wurde lange Zeit als positive Kraft in der Gesellschaft ger&#252;hmt, da es Ansporn und Fortschritt fordern w&#252;rde. Tats&#228;chlich aber wurde dieses Finanzsystem zu einem Vehikel f&#252;r Isolation und totalit&#228;re Kontrolle.

Es ist die ultimative Form des „Teile-und-Herrsche“-Prinzips, welches in seinem Kern die Annahmen tr&#228;gt, dass wir 1. gegeneinander k&#228;mpfen m&#252;ssen, um zu &#252;berleben, und dass 2. der Mensch eine Form von &quot;Ansporn&quot; ben&#246;tigt, um irgendetwas Sinnvolles zu tun.

Bez&#252;glich Nummer 1: (Wir m&#252;ssen gegeneinander k&#228;mpfen, um zu &#252;berleben.) Diese Eigenschaft des &quot;Wettbewerbs&quot; innerhalb einer Gesellschaft f&#252;hrt garantiert immer zu Korruption auf allen Ebenen, da ihre Grundlage das &quot;Wir-gegen-die&quot;-Prinzip ist. Viele argumentieren, dass die freie Marktwirtschaft gut sei... Doch ist sie aufgrund schlechter Marktf&#252;hrung, Bevorzugung mancher und Verdr&#228;ngung anderer im Kontext unserer modernen Welt einfach nur korrupt. Sie sagen, dass alles in Ordnung sei, so lange der freie Handel ungehindert florieren darf. Das ist falsch, denn was wir heute sehen IST der freie Handel in Aktion, mit all seinen Wettbewerbsvorteilen und seiner Korruption. Kein einziges Gesetz wird jemals Monopolstellungen, Ausbeutung der Arbeitnehmer, Umweltverschmutzung, Insider-Handel, geplante Alterung oder dergleichen verhindern... Denn genau diese Dinge sind es, die ein wettbewerbsorientiertes System mit Sicherheit produziert. Dieses System basiert schlicht auf Ausbeutung Anderer f&#252;r Profit und nichts anderes!

Wir m&#252;ssen anfangen, uns aus diesen unterdr&#252;ckenden Idealen herauszubewegen, auf ein System hinarbeiten, das geschaffen wird, um den Menschen zu unterst&#252;tzen, und ihn nicht dazu zwingt, zu k&#228;mpfen um zu &#252;berleben.

Bez&#252;glich Nummer 2: (Der Mensch ben&#246;tigt eine Form von Ansporn, um etwas Sinnvolles zu tun.) Dies ist einfach eine traurige und unglaublich negative Perspektive f&#252;r den Menschen im Allgemeinen. Anzunehmen, dass eine Person &quot;strukturell motiviert&quot; oder gar gezwungen werden muss, um irgendetwas zu tun, ist einfach absurd. Erinnern Sie sich zur&#252;ck als Sie noch ein Kind waren und noch nichts &#252;ber Geld wussten. Sie spielten, waren neugierig und taten viele Dinge... Warum? Weil Sie es wollten. Wie dem auch sei, mit der Zeit werden dem Menschen die nat&#252;rliche Neugier und Selbstmotivation durch unser System entrissen, und er wird gezwungen, sich in einem fast vordefinierten Arbeitsschema aufzuteilen und zu spezialisieren um in diesem System &#252;berleben zu k&#246;nnen. Dies f&#252;hrt oft, aufgrund der erzwungenen Verpflichtung, im Gegenzug zu einer Rebellion im Inneren des Menschen, und so teilte man irgendwann &quot;Arbeit&quot; und &quot;Freizeit&quot;. Die gro&#223;en Bef&#252;rworter des Finanzsystems (welche ja behaupten, dieses System br&#228;chte Ansporn) erkennen dies nicht und sprechen statt dessen von &quot;Faulheit&quot;. In einer echten Gesellschaft w&#252;rden die Menschen ihren nat&#252;rlichen Neigungen folgen und w&#252;rden arbeiten, um etwas f&#252;r die Gesellschaft beizutragen, nicht weil sie daf&#252;r bezahlt werden, sondern weil sie ein gr&#246;&#223;eres Verst&#228;ndnis daf&#252;r haben, dass ihr Beitrag der Gesellschaft genauso sehr nutzt wie ihnen selbst. Diesen n&#228;chsten, h&#246;heren Schritt der Bewusstmachung wollen wir vermitteln. Die Belohnung f&#252;r deinen Beitrag an der Gesellschaft ist deren Wohlergehen, welches dein Wohlergehen im Gegenzug ebenfalls steigert.

Wenn man nun die Dinge in die richtige Perspektive r&#252;ckt, ist es wichtig zu verstehen, dass unsere Welt momentan zweifellos von einer kleinen Gruppe dominanter Menschen in hohen Positionen der einflussreichsten Institutionen in Gesellschafts-, Wirtschafts- und Finanzwesen gesteuert wird. Das Establishment und die Regierungen sind untrennbar mit dem Einfluss und der Macht der gro&#223;en Firmen und Banken verbunden. Deren Lebenselexir ist das Geld, welches tats&#228;chlich nur eine Illusion ist und f&#252;r die Gesellschaft nur wenig Relevanz hat, da es zu einem Werkzeug der Manipulation und Isolierung wurde, einhergehend mit einer sozialen Struktur, welche elit&#228;res Denken, Verbrechen, Kriege und verschiedene soziale Schichten erschafft und fordert. 

Gleichzeitig wird jedem Individuum beigebracht, dass &quot;korrektes Verhalten&quot; seinen Wert als Mensch definiert. Dieser Zustand des &quot;Korrekt-Seins&quot; ist direkt mit den vorherrschenden Werten der Gesellschaft selbst gekoppelt. Daher werden jene, die die Ansichten dieses sozialen Systeme akzeptieren und unterst&#252;tzen als &quot;normal&quot; angesehen, w&#228;hrend Menschen mit anderer Meinung als &quot;abnormal&quot; oder gar &quot;subversiv&quot; abgetan werden. Egal ob es das Dogma einer einhelligen sozialen Tradition&quot; oder aber der Verbund zu einer weltweit etablierten Religion ist, die Grundlage ist immer die Selbe: intellektueller Materialismus.

W&#228;hrend wir erkennen, dass sich das Wissen und folglich unsere Institutionen immer weiter entwickeln, sehen wir, dass jedes Glaubenssystem, das behauptet &quot;alles zu wissen&quot; ohne Widerspruch zuzulassen, eine zum Scheitern verurteilte Perspektive darstellt. Die Religion, welche ihr Fundament im Glauben hat, ist die K&#246;nigin der Verzerrung, da sie behauptet definitiv etwas &#252;ber die komplexesten und am schwersten zu erfassenden Urspr&#252;nge der Menschheit zu wissen, was in diesem vielschichtigen Universum einfach unm&#246;glich ist.

Daher ist es sehr wichtig zu erkennen, dass Menschen, darauf konditioniert diese statischen &quot;Erkenntnisse&quot; zu akzeptieren und somit fortzuf&#252;hren, genauso gef&#228;hrlich sind wie die Machtstrukturen des Establishments. Diese Menschen werden zu den&quot;Selbsternannten H&#252;tern des Status Quo&quot;. Dies kann man auf jedes System anwenden, speziell aber auf politische, finanzielle und religi&#246;se Systeme. Da die Identit&#228;t einer Person mit den Doktrinen eines Landes, einer Religion oder einer bestimmten Gesch&#228;ftspolitik assoziiert wird, ist es f&#252;r diese Person sehr schwer sich zu &#228;ndern, da ihre Identit&#228;t untrennbar mit den Ideologien, welche ihr auferlegt wurden, zusammenh&#228;ngt.

Daher setzen diese Menschen die Doktrin der Institutionen weiter fort, um so, wie sie selbst es sehen, ihre pers&#246;nliche Integrit&#228;t zu wahren.

Wir m&#252;ssen diesen Kreislauf durchbrechen, da er unser Wachstum als Individuen und als Gesellschaft l&#228;hmt.

Die Wahrheit und der &#220;bergang

Wenn wir erst einmal verstanden haben, dass die Integrit&#228;t unserer pers&#246;nlichen Existenzen direkt verbunden ist mit der Integrit&#228;t der Erde, des Lebens und aller anderen Menschen, dann k&#246;nnen wir den uns vorbestimmten Weg sehen. Wenn wir weiterhin erkennen, dass Technologie, Wissenschaft und letztlich die menschliche Kreativit&#228;t die Weiterentwicklung unseres Lebens erschaffen, werden wir in der Lage sein unsere wahren Priorit&#228;ten f&#252;r unser soziales und pers&#246;nliches Wachstum und unseren Fortschritt zu sehen. Wir werden erkennen, dass Religion, Politik und das geld- beziehungsweise wettbewerbsgesteuerte Besch&#228;ftigungssystem veraltete Arten der Gesellschaftsf&#252;hrung sind und nun angesprochen und abgeschafft werden m&#252;ssen. Unser Anliegen ist eine Sozialstruktur zu schaffen, welche ohne Geld oder Politik funktioniert, w&#228;hrend der Aberglaube langsam eingeht und die Bildung w&#228;chst. Keine Person hat das Recht einer anderen zu sagen, woran sie zu glauben hat, da niemand wirklich alles wissen kann. Wenn wir mehr auf die nat&#252;rlichen Prozesse des Lebens achten, k&#246;nnen wir unser Leben nach der Natur ausrichten, und so wird unser Weg klarer.
Tats&#228;chlich ist die einzig wahre &quot;Regierung&quot;, die es &#252;berhaupt geben kann, die Erde und ihre Ressourcen, und von diesem Punkt an k&#246;nnen alle M&#246;glichkeiten bewertet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja ne sch&#246;ne Diskusion die ihr da f&#252;hrt aber zum Thema Eigentum kann ich nur sagen,das das Wissen und die Ressourcen der Welt das Erbe der Menschheit ist und niemand das Recht hat es als sein eigen zu nennen und sich daran zu bereichern.Egal ob der jenige der erste war der es entdeckt/gefunden hat.</p>
<p>Die Verzerrung und L&#228;hmung</p>
<p>Wenn wir verstehen dass sich alle auftauchenden Systeme konstant in einem Zustand der Evolution befinden, zusammen mit der Tatsache, dass wir alle in einfacher und tiefer symbiotischer Verbindung mit der Natur und zueinander stehen, wenn wir uns zu der Einsicht zwingen, dass unsere pers&#246;nliche Integrit&#228;t nur so hoch zu bewerten ist wie die Integrit&#228;t der gesamten Gesellschaft, werden wir erkennen wie verdreht und verkehrt unsere sozialen Errungenschaften sind und wie das Festhalten an eben diesen die gr&#246;&#223;te Ursache sozialer Instabilit&#228;ten in unserer Gesellschaft sind. Das Finanzsystem zum Beispiel wurde lange Zeit als positive Kraft in der Gesellschaft ger&#252;hmt, da es Ansporn und Fortschritt fordern w&#252;rde. Tats&#228;chlich aber wurde dieses Finanzsystem zu einem Vehikel f&#252;r Isolation und totalit&#228;re Kontrolle.</p>
<p>Es ist die ultimative Form des „Teile-und-Herrsche“-Prinzips, welches in seinem Kern die Annahmen tr&#228;gt, dass wir 1. gegeneinander k&#228;mpfen m&#252;ssen, um zu &#252;berleben, und dass 2. der Mensch eine Form von &#8220;Ansporn&#8221; ben&#246;tigt, um irgendetwas Sinnvolles zu tun.</p>
<p>Bez&#252;glich Nummer 1: (Wir m&#252;ssen gegeneinander k&#228;mpfen, um zu &#252;berleben.) Diese Eigenschaft des &#8220;Wettbewerbs&#8221; innerhalb einer Gesellschaft f&#252;hrt garantiert immer zu Korruption auf allen Ebenen, da ihre Grundlage das &#8220;Wir-gegen-die&#8221;-Prinzip ist. Viele argumentieren, dass die freie Marktwirtschaft gut sei&#8230; Doch ist sie aufgrund schlechter Marktf&#252;hrung, Bevorzugung mancher und Verdr&#228;ngung anderer im Kontext unserer modernen Welt einfach nur korrupt. Sie sagen, dass alles in Ordnung sei, so lange der freie Handel ungehindert florieren darf. Das ist falsch, denn was wir heute sehen IST der freie Handel in Aktion, mit all seinen Wettbewerbsvorteilen und seiner Korruption. Kein einziges Gesetz wird jemals Monopolstellungen, Ausbeutung der Arbeitnehmer, Umweltverschmutzung, Insider-Handel, geplante Alterung oder dergleichen verhindern&#8230; Denn genau diese Dinge sind es, die ein wettbewerbsorientiertes System mit Sicherheit produziert. Dieses System basiert schlicht auf Ausbeutung Anderer f&#252;r Profit und nichts anderes!</p>
<p>Wir m&#252;ssen anfangen, uns aus diesen unterdr&#252;ckenden Idealen herauszubewegen, auf ein System hinarbeiten, das geschaffen wird, um den Menschen zu unterst&#252;tzen, und ihn nicht dazu zwingt, zu k&#228;mpfen um zu &#252;berleben.</p>
<p>Bez&#252;glich Nummer 2: (Der Mensch ben&#246;tigt eine Form von Ansporn, um etwas Sinnvolles zu tun.) Dies ist einfach eine traurige und unglaublich negative Perspektive f&#252;r den Menschen im Allgemeinen. Anzunehmen, dass eine Person &#8220;strukturell motiviert&#8221; oder gar gezwungen werden muss, um irgendetwas zu tun, ist einfach absurd. Erinnern Sie sich zur&#252;ck als Sie noch ein Kind waren und noch nichts &#252;ber Geld wussten. Sie spielten, waren neugierig und taten viele Dinge&#8230; Warum? Weil Sie es wollten. Wie dem auch sei, mit der Zeit werden dem Menschen die nat&#252;rliche Neugier und Selbstmotivation durch unser System entrissen, und er wird gezwungen, sich in einem fast vordefinierten Arbeitsschema aufzuteilen und zu spezialisieren um in diesem System &#252;berleben zu k&#246;nnen. Dies f&#252;hrt oft, aufgrund der erzwungenen Verpflichtung, im Gegenzug zu einer Rebellion im Inneren des Menschen, und so teilte man irgendwann &#8220;Arbeit&#8221; und &#8220;Freizeit&#8221;. Die gro&#223;en Bef&#252;rworter des Finanzsystems (welche ja behaupten, dieses System br&#228;chte Ansporn) erkennen dies nicht und sprechen statt dessen von &#8220;Faulheit&#8221;. In einer echten Gesellschaft w&#252;rden die Menschen ihren nat&#252;rlichen Neigungen folgen und w&#252;rden arbeiten, um etwas f&#252;r die Gesellschaft beizutragen, nicht weil sie daf&#252;r bezahlt werden, sondern weil sie ein gr&#246;&#223;eres Verst&#228;ndnis daf&#252;r haben, dass ihr Beitrag der Gesellschaft genauso sehr nutzt wie ihnen selbst. Diesen n&#228;chsten, h&#246;heren Schritt der Bewusstmachung wollen wir vermitteln. Die Belohnung f&#252;r deinen Beitrag an der Gesellschaft ist deren Wohlergehen, welches dein Wohlergehen im Gegenzug ebenfalls steigert.</p>
<p>Wenn man nun die Dinge in die richtige Perspektive r&#252;ckt, ist es wichtig zu verstehen, dass unsere Welt momentan zweifellos von einer kleinen Gruppe dominanter Menschen in hohen Positionen der einflussreichsten Institutionen in Gesellschafts-, Wirtschafts- und Finanzwesen gesteuert wird. Das Establishment und die Regierungen sind untrennbar mit dem Einfluss und der Macht der gro&#223;en Firmen und Banken verbunden. Deren Lebenselexir ist das Geld, welches tats&#228;chlich nur eine Illusion ist und f&#252;r die Gesellschaft nur wenig Relevanz hat, da es zu einem Werkzeug der Manipulation und Isolierung wurde, einhergehend mit einer sozialen Struktur, welche elit&#228;res Denken, Verbrechen, Kriege und verschiedene soziale Schichten erschafft und fordert. </p>
<p>Gleichzeitig wird jedem Individuum beigebracht, dass &#8220;korrektes Verhalten&#8221; seinen Wert als Mensch definiert. Dieser Zustand des &#8220;Korrekt-Seins&#8221; ist direkt mit den vorherrschenden Werten der Gesellschaft selbst gekoppelt. Daher werden jene, die die Ansichten dieses sozialen Systeme akzeptieren und unterst&#252;tzen als &#8220;normal&#8221; angesehen, w&#228;hrend Menschen mit anderer Meinung als &#8220;abnormal&#8221; oder gar &#8220;subversiv&#8221; abgetan werden. Egal ob es das Dogma einer einhelligen sozialen Tradition&#8221; oder aber der Verbund zu einer weltweit etablierten Religion ist, die Grundlage ist immer die Selbe: intellektueller Materialismus.</p>
<p>W&#228;hrend wir erkennen, dass sich das Wissen und folglich unsere Institutionen immer weiter entwickeln, sehen wir, dass jedes Glaubenssystem, das behauptet &#8220;alles zu wissen&#8221; ohne Widerspruch zuzulassen, eine zum Scheitern verurteilte Perspektive darstellt. Die Religion, welche ihr Fundament im Glauben hat, ist die K&#246;nigin der Verzerrung, da sie behauptet definitiv etwas &#252;ber die komplexesten und am schwersten zu erfassenden Urspr&#252;nge der Menschheit zu wissen, was in diesem vielschichtigen Universum einfach unm&#246;glich ist.</p>
<p>Daher ist es sehr wichtig zu erkennen, dass Menschen, darauf konditioniert diese statischen &#8220;Erkenntnisse&#8221; zu akzeptieren und somit fortzuf&#252;hren, genauso gef&#228;hrlich sind wie die Machtstrukturen des Establishments. Diese Menschen werden zu den&#8221;Selbsternannten H&#252;tern des Status Quo&#8221;. Dies kann man auf jedes System anwenden, speziell aber auf politische, finanzielle und religi&#246;se Systeme. Da die Identit&#228;t einer Person mit den Doktrinen eines Landes, einer Religion oder einer bestimmten Gesch&#228;ftspolitik assoziiert wird, ist es f&#252;r diese Person sehr schwer sich zu &#228;ndern, da ihre Identit&#228;t untrennbar mit den Ideologien, welche ihr auferlegt wurden, zusammenh&#228;ngt.</p>
<p>Daher setzen diese Menschen die Doktrin der Institutionen weiter fort, um so, wie sie selbst es sehen, ihre pers&#246;nliche Integrit&#228;t zu wahren.</p>
<p>Wir m&#252;ssen diesen Kreislauf durchbrechen, da er unser Wachstum als Individuen und als Gesellschaft l&#228;hmt.</p>
<p>Die Wahrheit und der &#220;bergang</p>
<p>Wenn wir erst einmal verstanden haben, dass die Integrit&#228;t unserer pers&#246;nlichen Existenzen direkt verbunden ist mit der Integrit&#228;t der Erde, des Lebens und aller anderen Menschen, dann k&#246;nnen wir den uns vorbestimmten Weg sehen. Wenn wir weiterhin erkennen, dass Technologie, Wissenschaft und letztlich die menschliche Kreativit&#228;t die Weiterentwicklung unseres Lebens erschaffen, werden wir in der Lage sein unsere wahren Priorit&#228;ten f&#252;r unser soziales und pers&#246;nliches Wachstum und unseren Fortschritt zu sehen. Wir werden erkennen, dass Religion, Politik und das geld- beziehungsweise wettbewerbsgesteuerte Besch&#228;ftigungssystem veraltete Arten der Gesellschaftsf&#252;hrung sind und nun angesprochen und abgeschafft werden m&#252;ssen. Unser Anliegen ist eine Sozialstruktur zu schaffen, welche ohne Geld oder Politik funktioniert, w&#228;hrend der Aberglaube langsam eingeht und die Bildung w&#228;chst. Keine Person hat das Recht einer anderen zu sagen, woran sie zu glauben hat, da niemand wirklich alles wissen kann. Wenn wir mehr auf die nat&#252;rlichen Prozesse des Lebens achten, k&#246;nnen wir unser Leben nach der Natur ausrichten, und so wird unser Weg klarer.<br />
Tats&#228;chlich ist die einzig wahre &#8220;Regierung&#8221;, die es &#252;berhaupt geben kann, die Erde und ihre Ressourcen, und von diesem Punkt an k&#246;nnen alle M&#246;glichkeiten bewertet werden.</p>
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		<title>By: Philippe Wampfler</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7233</link>
		<dc:creator>Philippe Wampfler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:54:26 +0000</pubDate>
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		<description>So - nur dass du nicht denkst, mir seien die Argumente ausgegangen und du habest mich in irgendeinerweise von deinen verqueren Gedanken &#252;berzeugen k&#246;nnen: Das ist mein letzter Kommentar zu diesem Eintrag. 

Lies einmal, was du geschreiben hast: 
Kennst du Leute, die keine Strassen benutzen? 
Und kennst du Leute, die nicht in die Schule gegangen sind? 

Trinke doch ein Glas deines bevorzugten Getr&#228;nks, lehne dich einmal zur&#252;ck, und betrachte es so: Du zahlst Steuern und kriegst daf&#252;r eine komplexe Dienstleistung, eigentlich ein Paket mit ganz vielen Optionen, von denen du mehr oder weniger brauchen kannst/musst, und f&#252;r die du manchmal mehr, manchmal weniger bezahlen musst. Stelle den Gedanken, dass du zahlen MUSST, einmal zur&#252;ck, und &#252;berlege dir: Was erhalte ich? Was bezahle ich? Stelle auch den Gedanken zur&#252;ck, dass es sich um ein MONOPOL handelt, und du nicht zwischen mehreren Strassen w&#228;hlen kannst, die du f&#252;r die gleiche Strecke benutzen kannst. &#220;berlege dir einfach: Stimmt es? 
Und wenn es nicht stimmt - dann wirst du merken, es gibt tats&#228;chlich Konkurrenz. Es gibt n&#228;mlich ganz viele Staaten, die unterschiedliche Pakete haben. Such dir doch einen anderen und schau, ob die noch Kunden wie dich brauchen k&#246;nnen. Und falls nicht - eigne dir doch ein noch unbesessenes St&#252;ck Land an und gr&#252;nde deinen eigenen Staat. Nimm all die Menschen, die gleich denken wie du, mit. Nein, ich will euch nicht ausweisen, rausschmei&#223;en - aber ich w&#252;rde erwarten, dass ihr euch entweder beteiligt, konstruktiv, im Rahmen der M&#246;glichkeiten (und der ist ungemein gro&#223;) - oder dann einfach neu beginnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So &#8211; nur dass du nicht denkst, mir seien die Argumente ausgegangen und du habest mich in irgendeinerweise von deinen verqueren Gedanken &#252;berzeugen k&#246;nnen: Das ist mein letzter Kommentar zu diesem Eintrag. </p>
<p>Lies einmal, was du geschreiben hast:<br />
Kennst du Leute, die keine Strassen benutzen?<br />
Und kennst du Leute, die nicht in die Schule gegangen sind? </p>
<p>Trinke doch ein Glas deines bevorzugten Getr&#228;nks, lehne dich einmal zur&#252;ck, und betrachte es so: Du zahlst Steuern und kriegst daf&#252;r eine komplexe Dienstleistung, eigentlich ein Paket mit ganz vielen Optionen, von denen du mehr oder weniger brauchen kannst/musst, und f&#252;r die du manchmal mehr, manchmal weniger bezahlen musst. Stelle den Gedanken, dass du zahlen MUSST, einmal zur&#252;ck, und &#252;berlege dir: Was erhalte ich? Was bezahle ich? Stelle auch den Gedanken zur&#252;ck, dass es sich um ein MONOPOL handelt, und du nicht zwischen mehreren Strassen w&#228;hlen kannst, die du f&#252;r die gleiche Strecke benutzen kannst. &#220;berlege dir einfach: Stimmt es?<br />
Und wenn es nicht stimmt &#8211; dann wirst du merken, es gibt tats&#228;chlich Konkurrenz. Es gibt n&#228;mlich ganz viele Staaten, die unterschiedliche Pakete haben. Such dir doch einen anderen und schau, ob die noch Kunden wie dich brauchen k&#246;nnen. Und falls nicht &#8211; eigne dir doch ein noch unbesessenes St&#252;ck Land an und gr&#252;nde deinen eigenen Staat. Nimm all die Menschen, die gleich denken wie du, mit. Nein, ich will euch nicht ausweisen, rausschmei&#223;en &#8211; aber ich w&#252;rde erwarten, dass ihr euch entweder beteiligt, konstruktiv, im Rahmen der M&#246;glichkeiten (und der ist ungemein gro&#223;) &#8211; oder dann einfach neu beginnt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Benjamin B.</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7232</link>
		<dc:creator>Benjamin B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:46:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arslibertatis.com/?p=4191#comment-7232</guid>
		<description>Findest du es richtig, dass jemand, der keine Strassen benutzt, f&#252;r Strassen bezahlen muss?
Findest du es richtig, dass jemand, der keine Schulen benutzt, f&#252;r Schulen bezahlen muss?
Findest du es richtig, dass jemand, der kein Schweizer Fernsehen sieht, daf&#252;r bezahlen muss?

BTW, nein, ich verlange nicht, dass mich der Staat sch&#252;tzt. Ich empfinde ihn auch nicht als Schutz. Denn es ist der Staat, der mich zur Arbeit zwingt, der mir verbietet, Cannabis zu rauchen, mich frei zu &#228;ussern oder mit einem Afrikaner eine Transaktion durchzuf&#252;hren, mit der wir beide einverstanden sind.

Bauern erhalten Geld daf&#252;r, dass sie Milch produzieren, die niemand will und die sie ab und zu in B&#228;che sch&#252;tten. Dieses Geld h&#228;tte produktiver eingesetzt werden k&#246;nnen. Und wenn etwas produziert wird, bloss um es danach zu zerst&#246;ren, dann ist vielleicht keine direkte Vernichtung von Banknoten, aber doch eine Vernichtung von Ressourcen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Findest du es richtig, dass jemand, der keine Strassen benutzt, f&#252;r Strassen bezahlen muss?<br />
Findest du es richtig, dass jemand, der keine Schulen benutzt, f&#252;r Schulen bezahlen muss?<br />
Findest du es richtig, dass jemand, der kein Schweizer Fernsehen sieht, daf&#252;r bezahlen muss?</p>
<p>BTW, nein, ich verlange nicht, dass mich der Staat sch&#252;tzt. Ich empfinde ihn auch nicht als Schutz. Denn es ist der Staat, der mich zur Arbeit zwingt, der mir verbietet, Cannabis zu rauchen, mich frei zu &#228;ussern oder mit einem Afrikaner eine Transaktion durchzuf&#252;hren, mit der wir beide einverstanden sind.</p>
<p>Bauern erhalten Geld daf&#252;r, dass sie Milch produzieren, die niemand will und die sie ab und zu in B&#228;che sch&#252;tten. Dieses Geld h&#228;tte produktiver eingesetzt werden k&#246;nnen. Und wenn etwas produziert wird, bloss um es danach zu zerst&#246;ren, dann ist vielleicht keine direkte Vernichtung von Banknoten, aber doch eine Vernichtung von Ressourcen.</p>
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	<item>
		<title>By: Philippe Wampfler</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7229</link>
		<dc:creator>Philippe Wampfler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:48:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arslibertatis.com/?p=4191#comment-7229</guid>
		<description>Wem geh&#246;ren denn die Strassen? Und wie entsch&#228;digst du ihre Eigent&#252;mer?
Was du vergisst, ist, dass du schon durch die Nutzung zugestimmt hast. Du hast Leistungen konsumiert - und egal wie gut sie dir gefallen, niemand hat je gesagt, sie seien gratis. Und weil Menschen wie ich das einsehen (komm mir bitte nicht mit lateinischen Ausdr&#252;cken, eine tolle Leistung des Staates war n&#228;mlich, dass mich 8 Jahre Latein hat lernen lassen), bzw. fast alle Menschen diesen Mechanismus kennen und guthei&#223;en, bezahlen sie mit ihren Steuern daf&#252;r. Du musst also kein schlechtes Gewissen haben, weil du in die Svhule gegangen bist: Wir alle zahlen gerne daf&#252;r, dass Menschen lernen, das System zu hinterfragen. Aber nicht, dass sie sagen: Der Staat soll mich und mein Eigentum, das ich dank seinen Leistungen habe erwerben k&#246;nnen, in Ruhe lassen, ah nein, er soll mich bitte noch so lange sch&#252;tzen, bis mein privater Justizapparat steht, aber bitte gratis... Warum nicht? Weil du dann auf Kosten anderer lebst. 
Deine Kritik der Subventionen unterst&#252;tze ich, aber Geld kann nicht vernichtet werden. Bauern erhalten es und geben es aus - es ist noch da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wem geh&#246;ren denn die Strassen? Und wie entsch&#228;digst du ihre Eigent&#252;mer?<br />
Was du vergisst, ist, dass du schon durch die Nutzung zugestimmt hast. Du hast Leistungen konsumiert &#8211; und egal wie gut sie dir gefallen, niemand hat je gesagt, sie seien gratis. Und weil Menschen wie ich das einsehen (komm mir bitte nicht mit lateinischen Ausdr&#252;cken, eine tolle Leistung des Staates war n&#228;mlich, dass mich 8 Jahre Latein hat lernen lassen), bzw. fast alle Menschen diesen Mechanismus kennen und guthei&#223;en, bezahlen sie mit ihren Steuern daf&#252;r. Du musst also kein schlechtes Gewissen haben, weil du in die Svhule gegangen bist: Wir alle zahlen gerne daf&#252;r, dass Menschen lernen, das System zu hinterfragen. Aber nicht, dass sie sagen: Der Staat soll mich und mein Eigentum, das ich dank seinen Leistungen habe erwerben k&#246;nnen, in Ruhe lassen, ah nein, er soll mich bitte noch so lange sch&#252;tzen, bis mein privater Justizapparat steht, aber bitte gratis&#8230; Warum nicht? Weil du dann auf Kosten anderer lebst.<br />
Deine Kritik der Subventionen unterst&#252;tze ich, aber Geld kann nicht vernichtet werden. Bauern erhalten es und geben es aus &#8211; es ist noch da.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Benjamin B.</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7227</link>
		<dc:creator>Benjamin B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:37:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arslibertatis.com/?p=4191#comment-7227</guid>
		<description>Du vernachl&#228;ssigt die Tatsache, dass der Staat ein Zwangsmonopol ist und jegliche Konkurrenz in dutzenden von Gebieten verbietet.

Zu Problem 1: Der Pizzab&#228;cker kann deswegen von mir Geld f&#252;r die Pizza verlangen, die ich bestellt habe, weil er die Zutaten daf&#252;r mit seinem eigenen Geld bezahlt hat. Weil also die Pizza ihm geh&#246;rt.
Jemand, der Strassen nicht mit seinem eigenen Geld baut, sondern mit Geld, das er von andern ohne deren Zustimmung genommen hat, kann nicht sp&#228;ter f&#252;r die Benutzung dieser Dinge Geld verlangen. Denn die Strassen geh&#246;ren ihm gar nicht.

Problem 2: a/ Argumentum ad populum.
b/ &quot;Eine Rechnung oder auch Faktura ist ein Dokument, das eine detaillierte Aufstellung &#252;ber eine Geldforderung f&#252;r eine Warenlieferung oder eine sonstige Leistung enth&#228;lt.&quot; (http://de.wikipedia.org/wiki/Rechnung)
Steuern zahle ich f&#252;r hunderte Dinge, die ich weder verlangt habe, noch beziehe.
c/ Welches sind diese tollen Leistungen?
d/ Es ist irrelevant, ob ich mitbestimmen kann, wie das Geld verwendet wird. Relevant ist, ob ich der Wegnahme meine Geldes zugestimmt habe.
e/ Du vergisst zudem, dass jede Transaktion besteuert wird. Der Pizzab&#228;cker fordert nicht von mir einen Anteil an jedem Brot, das ich verkaufe. Die Mafia hingegen schon.

Problem 3: Der Staat vernichtet kein Geld? Dann ist es vermutlich wohlstandsf&#246;rdernd, wenn er Bauern Geld gibt, damit diese nicht so viel anbauen, wie sie k&#246;nnten oder sie direkt daf&#252;r bezahlt, einen Teil ihrer Ernte zu vernichten.
Soll ich dir die Kriege auflisten, die mit Steuergeldern gefochten wurden? Wie viele Milliarden f&#252;r nutzloses Kriegsger&#228;t ausgegeben wurden?

Hast du eigentlich eine Ahnung, was Subventionen anrichten? Welches die verheerenden Effekte von Monopolen sind? Weisst du, das Arbeitsteilung Wohlstand schafft und Protektionismus somit Wohlstand verhindert?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du vernachl&#228;ssigt die Tatsache, dass der Staat ein Zwangsmonopol ist und jegliche Konkurrenz in dutzenden von Gebieten verbietet.</p>
<p>Zu Problem 1: Der Pizzab&#228;cker kann deswegen von mir Geld f&#252;r die Pizza verlangen, die ich bestellt habe, weil er die Zutaten daf&#252;r mit seinem eigenen Geld bezahlt hat. Weil also die Pizza ihm geh&#246;rt.<br />
Jemand, der Strassen nicht mit seinem eigenen Geld baut, sondern mit Geld, das er von andern ohne deren Zustimmung genommen hat, kann nicht sp&#228;ter f&#252;r die Benutzung dieser Dinge Geld verlangen. Denn die Strassen geh&#246;ren ihm gar nicht.</p>
<p>Problem 2: a/ Argumentum ad populum.<br />
b/ &#8220;Eine Rechnung oder auch Faktura ist ein Dokument, das eine detaillierte Aufstellung &#252;ber eine Geldforderung f&#252;r eine Warenlieferung oder eine sonstige Leistung enth&#228;lt.&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechnung" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Rechnung</a>)<br />
Steuern zahle ich f&#252;r hunderte Dinge, die ich weder verlangt habe, noch beziehe.<br />
c/ Welches sind diese tollen Leistungen?<br />
d/ Es ist irrelevant, ob ich mitbestimmen kann, wie das Geld verwendet wird. Relevant ist, ob ich der Wegnahme meine Geldes zugestimmt habe.<br />
e/ Du vergisst zudem, dass jede Transaktion besteuert wird. Der Pizzab&#228;cker fordert nicht von mir einen Anteil an jedem Brot, das ich verkaufe. Die Mafia hingegen schon.</p>
<p>Problem 3: Der Staat vernichtet kein Geld? Dann ist es vermutlich wohlstandsf&#246;rdernd, wenn er Bauern Geld gibt, damit diese nicht so viel anbauen, wie sie k&#246;nnten oder sie direkt daf&#252;r bezahlt, einen Teil ihrer Ernte zu vernichten.<br />
Soll ich dir die Kriege auflisten, die mit Steuergeldern gefochten wurden? Wie viele Milliarden f&#252;r nutzloses Kriegsger&#228;t ausgegeben wurden?</p>
<p>Hast du eigentlich eine Ahnung, was Subventionen anrichten? Welches die verheerenden Effekte von Monopolen sind? Weisst du, das Arbeitsteilung Wohlstand schafft und Protektionismus somit Wohlstand verhindert?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Philippe Wampfler</title>
		<link>http://arslibertatis.com/der-abstimmende-und-seine-verantwortung/#comment-7224</link>
		<dc:creator>Philippe Wampfler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:26:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arslibertatis.com/?p=4191#comment-7224</guid>
		<description>Egal wie du es drehst und wendest: Du hast ganz viele Leistungen vom Staat bezogen und beziehst sie jeden Tag weiter. Selbst wenn diese Leistungen nur erfolgen konnten, weil es in deinem Verst&#228;ndnis per Diebstahl eingezogen worden ist - selbst dann m&#252;sstest du dir Gedanken dar&#252;ber machen, wie du diese Leistungen denjenigen, die sie f&#252;r dich aufgewendet haben, zur&#252;ckerstatten m&#246;chtest. 
In deinem Verst&#228;ndnis hat der Pizzab&#228;cker alle Zutaten jemandem gestohlen, das Lokal geh&#246;rt auch nicht ihm und er serviert dir eine Pizza, die du nicht bestellt hast. Und du isst sie aber. Das ist das Problem Nummer 1. 
Und das Problem Nummer 2 ist, dass der Staat nichts gestohlen hat. Auch wenn du Intuition kein taugliches Mittel findest, so kann ich dir versichern: Wenn ich meine Steuerrechnung zahle, dann zahle ich sie wie jede andere Rechnung. Ich habe nicht den Eindruck, jemand w&#252;rde mich gewaltsam bestehlen, weil ich bestimmen darf, wie das Geld verwendet wird und ganz viele ganz tolle Leistungen damit erbracht werden. Und ich denke, insgeheim empfinden die meisten Leute Steuern nicht als Diebstahl. Und wenn man jemandem Geld gibt und das nicht als Diebstahl empfindet - dann ist es wohl auch kein Diebstahl, zumindest in diesen F&#228;llen. 
Und das Problem Nummer 3 mit deiner Argumentation ist, dass der Staat Geld nicht vernichtet, gar nicht vernichten kann. Alles Geld kommt wieder zur&#252;ck. Und ob du weniger Leistungen beziehst, als du zahlen musst, w&#252;rde ich bezweifeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Egal wie du es drehst und wendest: Du hast ganz viele Leistungen vom Staat bezogen und beziehst sie jeden Tag weiter. Selbst wenn diese Leistungen nur erfolgen konnten, weil es in deinem Verst&#228;ndnis per Diebstahl eingezogen worden ist &#8211; selbst dann m&#252;sstest du dir Gedanken dar&#252;ber machen, wie du diese Leistungen denjenigen, die sie f&#252;r dich aufgewendet haben, zur&#252;ckerstatten m&#246;chtest.<br />
In deinem Verst&#228;ndnis hat der Pizzab&#228;cker alle Zutaten jemandem gestohlen, das Lokal geh&#246;rt auch nicht ihm und er serviert dir eine Pizza, die du nicht bestellt hast. Und du isst sie aber. Das ist das Problem Nummer 1.<br />
Und das Problem Nummer 2 ist, dass der Staat nichts gestohlen hat. Auch wenn du Intuition kein taugliches Mittel findest, so kann ich dir versichern: Wenn ich meine Steuerrechnung zahle, dann zahle ich sie wie jede andere Rechnung. Ich habe nicht den Eindruck, jemand w&#252;rde mich gewaltsam bestehlen, weil ich bestimmen darf, wie das Geld verwendet wird und ganz viele ganz tolle Leistungen damit erbracht werden. Und ich denke, insgeheim empfinden die meisten Leute Steuern nicht als Diebstahl. Und wenn man jemandem Geld gibt und das nicht als Diebstahl empfindet &#8211; dann ist es wohl auch kein Diebstahl, zumindest in diesen F&#228;llen.<br />
Und das Problem Nummer 3 mit deiner Argumentation ist, dass der Staat Geld nicht vernichtet, gar nicht vernichten kann. Alles Geld kommt wieder zur&#252;ck. Und ob du weniger Leistungen beziehst, als du zahlen musst, w&#252;rde ich bezweifeln.</p>
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