Natürlich gibt es eine Hintergrundgeschichte zu untenstehendem Zitat. Und dennoch sollten diese Worte eine Erinnerung an all jene sein, die glauben, der Staat könnte (irgendetwas (auch nur eine einzige Arbeitsstelle)) erschaffen.
The state can only manifest itself in death. It can not create, it can not encourage, it can not be a thing of brilliance. If it could, it would not require the use of force to achieve it’s ends. The state is violence and oppression and death. Those who worship the state worship these things. Those who work for freedom and liberty are the ones who truly value life.1
(Der nichts hat, kann nichts erschaffen. Der Staat – anders als Vereine, Unternehmen, Clubs – gründet nicht auf dem freiwilligen Zusammenschluss von Individuen, sondern auf nacktem Zwang. Jeder Cent, den der Staat ausgeben und mit dem er jene wundersamen Dinge erschaffen will, die man in diesen Zeiten unter anderem von Barack Obama erwartet, wurde einer Einzelperson zuvor geraubt. Raub – selbst wenn er in Investitionen mündet – ist stets das Gegenteil von Kreation. Raub (Zwang, Gewalt) vernichtet stets, erschafft nie.)
- Libertatis Æquilibritas – A Sad Update [↩]
