„Freiheitsindex Deutschland“ 2011

Die Ergebnisse einer Umfrage des John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung e.V. an der SRH Hochschule Heidelberg zum Thema Freiheit und Verbote:1

Freiheitsindex Deutschland
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  1. John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung e.V. an der SRH Hochschule Heidelberg – Wie halten es die Deutschen mit der Freiheit? / via Adrian – Deutsche sind zur Freiheit nicht fähig… []

5 thoughts on “„Freiheitsindex Deutschland“ 2011”

  1. Man lese, und weine um die Menschheit. Und frage sich, wie wir es trotzdem geschafft haben, Mikrowellenherde, Raumschiffe und Joe Abercrombie hervorzubringen.

    1. All diese Errungenschaften sind doch eher als Hoffnungsschimmer anzusehen. :)

      Stell’ dir nur vor, wie es wäre, wenn keine Möglichkeit bestünde, seinem Nachbarn mit Hilfe eines Politargenten das Leben schwer zu machen, Politik als destruktive Kraft nicht mehr zur Verfügung stünde. ;)

      Vielleicht würde man sich mit dem “schwulen Asi” von Nebenan auf einen Kaffee verabreden und merken, dass der “schwule Asi” von Nebenan zwar schwul aber nicht pervers oder krank ist. :) Natürlich stünde es einem frei, ihn zu meiden und zu diskriminieren. :)

      Eine halbwegs freie Gesellschaft kann nicht bedeuten, dass ich niemanden auschließen und ablehnen könnte, denn das wäre alles Andere als freiwillig und ungezwungen.

  2. Eigenartig, immer wenn die Einschränkung der Freiheit zur Diskussion steht sind Drogen, Gen-Technik, Homosexualität usw. die zuerst genannten Einschränkungen.

    Als ob wir keine anderen (Fundamentaleren) Einschränkungen über uns ergehen lassen müssten, aber anscheinend sind die meisten schon sehr gut an die Fremdherrschaft assimiliert, so das am Ende nur noch solch zweit und drittrangigen Fragen zur Diskussion stehen können.

    Auch sehe ich solche Umfragen und Statistiken als Irreführend, denn statt einzel Fragen zu stellen bz bzw. behandeln, sollte das große ganze in betracht gezogen werden, so sollte dann m. E. auch an die Menschen herangetreten werden.

    1. Eigenartig, immer wenn die Einschränkung der Freiheit zur Diskussion steht sind Drogen, Gen-Technik, Homosexualität usw. die zuerst genannten Einschränkungen.

      Als ob wir keine anderen (Fundamentaleren) Einschränkungen über uns ergehen lassen müssten, aber anscheinend sind die meisten schon sehr gut an die Fremdherrschaft assimiliert, so das am Ende nur noch solch zweit und drittrangigen Fragen zur Diskussion stehen können.

      Stimmt. Auf die Idee, fundamentalere Einschränkungen zu hinterfragen, kommt schon fast niemand. An die Ketten gewöhnt man sich halt ziemlich rasch.

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