In den USA wird derzeit behördenseitig erwogen, Beschneidungen männlicher Neugeborener verpflichtend zu machen, da hierdurch das Risiko einer Infektion mit HIV sinken kann.1
- erzliberal.de – Beschneidungen für die Volksgesundheit [↩]
In den USA wird derzeit behördenseitig erwogen, Beschneidungen männlicher Neugeborener verpflichtend zu machen, da hierdurch das Risiko einer Infektion mit HIV sinken kann.1
Typisch Gewaltfanatiker, nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel. Welche – pseudo? – wissenschaftliche Studie wurde den herangezogen, um eine Genitalverstümmlung bei männlichen Säuglingen zu rechtfertigen?
Sind Risiken des Lebens nicht eine höchst-private Angelegenheit?
Hier: “Recent studies show that male circumcision is among the most effective medical interventions in the fight against the AIDS epidemic in sub-Saharan Africa…”
( http://www.renalandurologynews.com/aua-creates-circumcision-task-force/article/162365/ )
Auch Bill Gates möchte mehr Babies beschneiden. ( http://live.iencyclopedia.org/2010/01/2010-annual-letter-from-bill-gates-part.html )
Das Internet ist voll mit Meldungen über Studien, die zeigen sollen, wie Beschneidungen das Risiko, mit AIDS angesteckt zu werden, verringern.
Das mag auch so sein, aber Genitalverstümmelung rechtfertigt dies einfach nicht.